"Die Alpen in klein"

Das Gärtnern in Trögen ist im Prinzip ein alter Hut, denn schon seit vielen Jahrzehnten halten Hobbygärtner zwergige Stauden der Hochgebirge auf engstem Raum. Der große Vorteil: Mit Trögen kann man sich langsam an die Pflege von alpinen Kostbarkeiten herantasten, ohne gleich einen kompletten Steingarten anlegen zu müssen. Zudem kann man in einem solchen Pflanzgefäß genau auf die Bedürfnisse der Pfleglinge (Substrat, Kalkgehalt, Wasserversorgung etc.) eingehen.

 

Besonders schön sind natürlich alte Tröge aus Naturstein. Sie sind jedoch leider immer schwieriger zu finden und dann oft unerschwinglich. Es gibt jedoch hübsche Alternativen aus Holz oder Keramik, außerdem kann man natursteinähnliche Tröge auch sehr leicht selbst bauen. Sie kann man in allen Größen und erdenklichen Formen herstellen, je nach Größe muss nur eine ausreichende Bewehrung sichergestellt werden. Wenn Sie also einen solchen Pflanztrog selbst machen wollen, finden Sie weitere Informationen und Termine in unseren Gartenkursen ("Pflanztröge selbst machen").

 

Gute Pflanzmöglichkeiten bieten alte Zinkgefäße und –wannen, als Miniatur-Trog können auch schon mal ein ausgediente Eimer und Schüsseln aus Emaille oder Holz dienen.